Hebamme: Fachkundig mit Hand und Herz

Manche Berufsgruppen begegnen einem im Leben erst in bestimmten Situationen. Sammeln Sie nicht leidenschaftlich gerne Briefmarken, werden Sie die heiligen Hallen eines Philatelisten wohl niemals betreten. Haben Sie kein Haustier, wird auch die Tierarztpraxis Ihnen fremd sein. Und auch eine Hebamme tritt meist erst dann in Ihr Leben, wenn Sie schwanger sind.
Bei HiPP erfahren Sie was eine Hebamme genau macht, wo Sie eine Hebamme finden und wie sie in den n?chsten Monaten Ihrer Schwangerschaft und der Babyzeit eine wertvolle Begleiterin sein kann.

Was ist eine Hebamme?

Eine kleine Umfrage in einer Innenstadt Ihrer Wahl würde sicherlich ergeben, dass die meisten Menschen wissen, dass eine Hebamme ?etwas mit Geburt“ zu tun hat. Das Arbeitsfeld einer Hebamme würden Sie also in einem Krei?saal verorten. Das stimmt – eine Hebamme ist von jeher eine Frau (oder heutzutage auch immer wieder ein Mann), die Frauen bei der Geburt ihres Kindes zur Seite steht. In Deutschland treffen Sie demzufolge in jedem Krei?saal eines Krankenhauses auf Hebammen. In den meisten Krei?s?len sind die Hebammen dort angestellt. Auch in jedem Geburtshaus und bei jeder Hausgeburt sind es Hebammen, die Frauen bei der Geburt betreuen.

Aufgaben einer Hebamme

Bereits viel früher, n?mlich ab dem positiven Schwangerschaftstest, kann eine Hebamme für Sie da sein. Hebammen begleiten und beraten Frauen bereits ab der frühen Schwangerschaft. Sie k?nnen und dürfen v?llig eigenst?ndig Vorsorgeuntersuchungen durchführen und die Ergebnisse in Ihren Mutterpass eintragen. Sie k?nnen Ihnen Blut abnehmen, k?rperliche Untersuchungen durchführen und selbstverst?ndlich sind sie auch Ansprechpartner für jede Frage, die Sie haben.

Sie als Schwangere entscheiden, ob Ihr Gyn?kologe oder Ihre Hebamme die Vorsorgeuntersuchungen durchführt. Auch ein abwechselndes Modell zwischen Hebamme und Arzt ist m?glich und wird in der Praxis oft und gerne in Anspruch genommen.
Manche Schwangere werden von Beschwerden geplagt, es ziept und drückt und Unsicherheit macht sich breit. Auch dann kann die Hebamme begleitend zur Seite stehen. Sie hat für die meisten Schwangerschaftsbeschwerden Tipps und Hilfe parat. Wieder andere werdende Mamis ben?tigen aufgrund von ernsthaften Komplikationen in der Schwangerschaft ?rztliche Unterstützung und High-Tech-Medizin. Sch?tzen Sie auch dann Ihre Hebamme als begleitende Ratgeberin an Ihrer Seite.   

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W?hrend Ihrer Schwangerschaft m?chten die meisten Schwangeren gerne andere Schwangere kennenlernen und sich optimal auf die Geburt vorbereiten. Am besten geht das in einem Geburtsvorbereitungskurs. Dort bekommen Sie viele spannende Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und die Babyzeit. Sie werden K?rper- und Atemübungen kennenlernen und auch Gelegenheit bekommen, sich unter werdenden Mamis auszutauschen. Genie?en Sie diese kleine Auszeit vom stressigen Alltag! Zudem gibt es s?mtliche Foren, in denen sich werdende Mütter untereinander austauschen k?nnen. Kennen Sie schon unser Experten- und Elternforum? Im Expertenforum  k?nnen Sie unseren HiPP Experten Fragen stellen und im Elternforum k?nnen Sie sich mit anderen Schwangeren oder Müttern ungest?rt austauschen.

Kurz zusammengefasst: Was macht eine Hebamme?

  • Schwangerschaft: Vorsorge, Hilfe bei Beschwerden, Beratung
  • Kursangebote: z.B. Geburtsvorbereitung, Yoga, Gymnastik
  • Geburt: meist als angestellte Hebamme im Krei?saal, Geburtshaus und bei Hausgeburten
  • Wochenbett: Hausbesuche nach der Geburt bis zum 9. Monat und danach, Rückbildungskurs

Wochenbett – die Hebamme kommt zu Ihnen nach Hause

Halten Sie nach der Geburt Ihr Baby in H?nden und begeben sich auf die spannende Reise nach Hause, wird Ihre Hebamme Sie in den n?chsten 8-12 Wochen regelm??ig zu Hause besuchen. In der ersten Zeit kommt sie meistens t?glich, sp?ter stimmen Sie den Rhythmus je nach Ihrem Befinden und Ihrem Betreuungsbedarf mit ihr ab. In jedem Fall ist Ihre Hebamme ein zuverl?ssiger Ansprechpartner für alle Anliegen und Untersuchungen von Mama und Baby im Wochenbett. Einen Kinder- oder Frauenarzt wird sie nur zu Rate ziehen, wenn sie Auff?lligkeiten bemerkt und Befunde einer ?rztlichen Abkl?rung bedürfen. Die Betreuung ist auch nach zw?lf Wochen nicht unbedingt zu Ende. Denn auch beim Thema Beikost, Brei oder Stillen/Abstillen ist Ihre Hebamme bis zum 9. Lebensmonat Ihres Kindes weiterhin Ihre Begleiterin.


Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: Eine freiberuflich t?tige Hebamme ist w?hrend Ihrer Schwangerschaft und im Wochenbett in aller Regel nicht rund um die Uhr erreichbar. Bitte überprüfen Sie immer die Dringlichkeit Ihres Anliegens und denken Sie auch an ihren Feierabend und an Ruhezeiten, bevor Sie Kontakt aufnehmen. Viele Fragen lassen sich zu normalen Arbeitszeiten kl?ren. Ihre Hebamme wird es Ihnen danken!

Kosten einer Hebamme

Ihnen entstehen in der Regel keine Kosten für Hebammenleistungen, da diese von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Die Abrechnung erfolgt direkt durch Ihre Hebamme über Ihre Krankenversicherung.
Achtung: Nehmen Sie Leistungen über den Umfang von Kassenleistungen hinaus in Anspruch, wird die Hebamme Ihnen eine Privatrechnung stellen. Aber keine Sorge, Sie werden natürlich zuvor informiert.
Wenn Sie privat versichert sind, sollten Sie sich bereits zu Beginn der Schwangerschaft bei Ihrer Versicherungsgesellschaft informieren, welche Hebammenleistungen in Ihrem Vertrag inkludiert sind. In diesem Fall stellt die Hebamme – wie für Sie gewohnt – die Rechnungen an Sie und Sie erhalten eine Erstattung von Ihrer Versicherung.

Hebammensuche: Wie finde ich eine Hebamme?

Erfahrungsgem?? finden Schwangere Ihre Hebamme auf zwei unterschiedlichen Wegen:

  1. Eventuell haben Sie bereits Freundinnen, die schon Mama sind und erhalten eine Empfehlung für eine Hebamme, die Ihrer Freundin bereits gute Dienste geleistet hat. Pers?nliche Empfehlungen sind viel wert. Es kann gut sein, dass die Hebamme aus Ihrem Umfeld auch für Sie passt.
  2. Der zweite Weg ist sicherlich klar: In unserer heute so digitalen Welt suchen viele Frauen im Internet nach einer Hebamme. Jedoch machen sie h?ufig die Erfahrung, dass es sehr schwer ist, eine Hebamme mit Kapazit?ten für ihre Betreuung zu finden. Starten Sie daher so zügig wie m?glich mit Ihrer Suche. Sobald Sie von Ihrer Schwangerschaft wissen, sollten Sie sich nach einer Hebamme umsehen, um Erfolg zu haben.

Um die Anfragen zu bündeln und für Sie als Schwangere übersichtlich zu gestalten, hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen eine Hebammensuche eingerichtet. Dort sind alle freiberuflich t?tigen Hebammen mit ihren Kontaktdaten gelistet, die Leistungen zulasten der gesetzlichen Krankenkassen erbringen dürfen.

Alltag einer Hebamme

Sie haben bereits die Vielf?ltigkeit und den Umfang der Hebammenarbeit kennengelernt. Im Optimalfall betreuen Hebammen jede einzelne Frau von Beginn ihrer Schwangerschaft bis weit ins erste Lebensjahr ihres Kindes hinein. Natürlich entwickelt sich in dieser – oft auch so intimen – Zeit eine Verbindung und die meisten Frauen erinnern sich ihr Leben lang an ?ihre“ Hebamme. Manchmal vergisst man als Schwangere, dass eine Hebamme immer mehrere Familien gleichzeitig betreut und demnach viel unterwegs und sehr gut besch?ftigt ist.

Typischer Arbeitstag einer Hebamme

8 UhrTelefonsprechstunde und Anmeldungen
dann ab ins Auto oder aufs Rad...
9.00 UhrWochenbettbesuch bei einer ganz frisch gebackenen Mama
9.45 Uhr Wochenbettbesuch (5. Wochenbetttag)
10.30 UhrWochenbettbesuch (21. Wochenbetttag)
ein kleiner Kaffee zwischendurch, weiter geht die Fahrt...
11.45 UhrErstgespr?ch mit einer Schwangeren in der 12. SSW
12.15 Uhr Vorsorgeuntersuchung bei einer Schwangeren in der 20. SSW
das eigene Kind muss von der Schule abgeholt werden...
13.00 – 16.00 UhrMittagessen und Familienzeit
16.30 UhrWochenbettbesuch/Stillberatung bei einem Baby (6 Monate)
17.00 – 19.30 UhrFamilienzeit
20.00 – 21.30 UhrGeburtsvorbereitungskurs für Erstgeb?rende
Gute Nacht und bis morgen!

Abwechslungsreich und oft lang – so sind viele Arbeitstage einer Hebamme. Ebenso charakteristisch ist, dass Hebammen fast immer unterwegs sind. Ob per Auto, Fahrrad oder mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln, Hebammen machen ganz sch?n Strecke. Hinzu kommt ein ganzer Haufen Bürot?tigkeit, die zus?tzlich zur eigentlichen Hebammenarbeit anf?llt und oft Nerven kostet. Meistens geht dafür abends oder am Wochenende noch Zeit drauf.

Was ist eigentlich eine Beleghebamme?

Der Optimalfall ist sicherlich eine kontinuierliche Betreuung durch eine einzige Hebamme – von Beginn der Schwangerschaft an, über die Geburt bis hin zum Wochenbett und der Babyzeit. Das ist im Falle einer Klinikgeburt heute selten geworden, denn eine Hebamme zu finden, die ?ihre“ Schwangere auch zur Geburt in ein Krankenhaus begleitet, ist einem Sechser im Lotto ?hnlich. Teure Haftpflichtversicherungen, die st?ndige Rufbereitschaft und viel mehr Arbeitsstunden als Freizeit vorsehen, lassen dieses 1:1 Arbeitsmodell nicht für jede Hebamme besonders attraktiv erscheinen. Sie k?nnen sich sicher vorstellen, dass auch die Vereinbarkeit mit einer eigenen Familie eine Mammutaufgabe ist.
Trotzdem gibt es sie, diese seltenen Beleghebammen – so nennt man Hebammen, die Sie anrufen, wenn die Geburt beginnt und die im gew?hlten Krankenhaus an Ihrer Seite bleiben bis Ihr Baby geboren ist. Eine 1:1 Betreuung ist eine tolle Sache, die zweifelsohne der Betreuungsstandard im ganzen Land sein sollte. Aktuell ist das leider nicht der Fall.     
Aber es gibt noch eine weitere Art von Beleghebammen:
Manche Krankenh?user haben einen Vertrag mit einem freiberuflich t?tigen Hebammenteam ihrer Stadt, die den Krei?saal auf selbstst?ndiger Basis organisieren und Dienste im Krei?saal untereinander aufteilen. Alle Leistungen, die unter der Geburt erbracht werden, rechnen die Hebammen selbstst?ndig mit Ihrer Krankenkasse ab. Auch bei der Selbstorganisation (Poolsystem) ist ebenso wie bei angestellten Hebammen eine 24-stündige Besetzung gew?hrleistet und Sie werden kaum Unterschiede zu angestellten Hebammen merken. Nur daran, dass Sie im Krei?saal und auf der Wochenbettstation Versichertenbest?tigungen unterschreiben müssen, k?nnen Sie erkennen, dass das Hebammenteam eine andere Organisationsform gew?hlt hat.

Familienhebamme – Hilfe in besonderen Familiensituationen

Hin und wieder spielt das Leben für manche Menschen besondere Melodien und sie geraten in Situationen, in denen professionelle Hilfe notwendig wird. Das k?nnen z.B. schwierige Familienkonstellationen oder eine Vorgeschichte mit Suchterkrankungen, Gewalt, sozialer und/oder finanzieller Belastung sein. In diesen F?llen gibt es in vielen St?dten und Landkreisen die M?glichkeit, von einer Familienhebamme betreut zu werden. Familienhebammen sind durch eine Weiterbildung speziell qualifizierte Hebammen, die Familien mit besonderen Hintergründen in der Schwangerschaft und das gesamte erste Lebensjahr engmaschig und alltagspraktisch betreuen und beraten k?nnen. Leider gibt es in Deutschland noch keine Regelung zur Vermittlung von Familienhebammen, sodass Sie sich beim Gesundheitsamt Ihres Wohnortes erkundigen müssen, wenn Sie Interesse an einer Familienhebamme haben.

Die Top 3 Tipps einer Hebamme

  1. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass der t?gliche Konsum von 70g Datteln in den letzten vier Wochen der Schwangerschaft geburtsverkürzend wirkt.
  2. Nutzen Sie die Zeit des Wochenbetts zur Erholung. Das hei?t als Faustregel, eine Woche im Bett, eine Woche ums Bett, eine Woche in der Wohnung. So k?nnen Sie ungest?rt Ihr Baby kennenlernen und Ihrem K?rper Zeit zur Regeneration g?nnen.
  3. Babykleidung l?sst sich sehr gut gebraucht kaufen. Die Sachen haben schon mehrfache W?schen hinter sich und sind somit frei von Schadstoffen oder bedenklichen Rückst?nden. Nachhaltig ist das zudem auch noch.

Geschichte der Hebamme

Wie lange gibt es eigentlich schon Hebammen? Ob Sie es glauben oder nicht, der Beruf Hebamme ist ein jahrtausendealter Beruf und war sehr lange Zeit Frauen vorbehalten. Bereits in der Bibel finden sich Berichte über Hebammenhilfe. In der Antike war es üblich, dass nur Frauen Hebamme sein konnten, die bereits selbst Kinder geboren und ein so hohes Alter erreicht hatten, dass die eigenen Kinder keine Betreuung mehr brauchten. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Hebamme jederzeit gerufen werden konnte.   
Im Mittelalter wurden Hebammen zus?tzlich zu ihrer T?tigkeit religi?se Aufgaben, wie die Durchführung einer (Not-)Taufe bei Geburten, zugeteilt. Im weiteren Verlauf der Geschichte erschien 1690 das erste deutsche Lehrbuch der Geburtshilfe, geschrieben von Justine Siegemundin. Auch heute ist diese berühmte Frau den meisten Hebammen ein Begriff: Sie erfand den ?gedoppelten Handgriff“, bei dem ein Kind, das quer im Bauch der Mutter liegt noch unter der Geburt in eine L?ngslage gedreht werden kann.     
Wurden zu dieser Zeit und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein alle Kinder zu Hause geboren, fanden Geburten ca. ab den 60er Jahren langsam Einzug in die Krankenh?user. Ab dann waren auch die (damals immer m?nnlichen) Gyn?kologen und deren Medizinstudenten in die Geburten involviert. Und so nahm sie ihren Lauf, die Geschichte der Geburtshilfe und ihrer Hebammen – und sie ist natürlich noch lange nicht zu Ende.   

Wie wird man eine Hebamme?

Gerade erlebt der Hebammenberuf einen gro?en Umbruch, denn die dreij?hrige Hebammenausbildung wird ab 2020 von einem Bachelor-Studium abgel?st. Die Studierenden lernen den theoretischen Teil des Berufs dann an Hochschulen, den praktischen Teil weiterhin an kooperierenden Kliniken und bei freiberuflichen Hebammen. Voraussetzung, um Hebamme zu werden, wird ab jetzt also das (Fach-)Abitur sein.
Und auch wenn sich vieles ?ndert, manches ?ndert sich auch nicht. Unabh?ngig davon, wo eine Frau ihr Kind zur Welt bringt, eines haben sie alle gemeinsam: Immer werden Frauen bei ihren Geburten von einer oder von mehreren Hebammen begleitet.

Die wichtigsten Fragen rund um Hebammen

Ab wann sollte ich eine Hebamme suchen?

Am besten starten Sie Ihre Hebammensuche gleich nachdem Sie von Ihrer Schwangerschaft erfahren haben. Natürlich m?chte man nichts überstürzen. Dennoch w?re es gut, wenn Sie sich bereits in der Frühschwangerschaft damit besch?ftigen.

Was macht eine Hebamme?

Eine Hebamme begleitet Sie ab Beginn der Schwangerschaft bis hin zur Geburt und Wochenbettzeit. Die Hebamme macht die Vorsorge und Nachsorge, hilft bei Beschwerden und steht stets beratend zur Seite. Zudem führen Hebammen Geburtsvorbereitungen und Rückbildungskurse durch. Manche bieten auch Schwangerschaftsyoga oder Gymnastik an.

Brauche ich unbedingt eine Hebamme?

Es ist natürlich nicht verpflichtend bei Geburt oder Schwangerschaft die Dienste einer Hebamme heranzuziehen, aber aus vielerlei Gründen empfehlenswert. Eine Hebamme betreut Sie ab Beginn der Schwangerschaft bis hin zur Geburt und Wochenbettzeit. Sollten Sie Beschwerden oder Unsicherheiten haben, k?nnen Sie sich jederzeit an die Hebamme wenden.

Wie oft und wie lange kommt eine Hebamme?

Nach der Geburt kommt die Hebamme über 8-12 Wochen fast t?glich zu Ihnen nach Hause. Jede Hebamme handhabt das allerdings anders. Im Endeffekt ist das aber Vereinbarungssache zwischen Ihnen und Ihrer Hebamme. Lesen Sie mehr über die Erfahrungen anderer Mamis mit Hebammen.

Wer bezahlt eine Hebamme?

Die Kosten werden in der Regel von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Abrechnung erfolgt direkt durch Ihre Hebamme über Ihre Krankenversicherung.

Ist eine Geburt im Geburtshaus so sicher wie im Krankenhaus?

Geburtsh?user werden durch die Gesellschaft für Qualit?t in der au?erklinischen Geburtshilfe e.V. qualit?tsgesichert ausgewertet und k?nnen somit ohne Bedenken für die Entbindung genutzt werden. Nichtsdestotrotz muss jede Schwangere für sich selbst entscheiden, wo sie ihr Kind zur Welt bringen m?chte.  

Autoreninfo:

Christina ist freiberufliche Hebamme, stolze Mama von einer Tochter und Stillberaterin. Ihre offene und innovative Art übertr?gt sie in ihrer t?glichen Arbeit, wie in der Geburtshilfe, im Wochenbett und in den Schwangerenkursen. 

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